Bündnis

Kommunen Am Limit / Stuttgart

Wir sind das Bündnis Kommunen am Limit

Das Bündnis „Kommunen am Limit“ besteht aus Gewerkschafter:innen, politische und soziale Initiativen und viele weitere Menschen, die gemeinsam etwas bewegen wollen.

Die Auswirkungen der Unterfinanzierung der Kommunen sind längst überall spürbar: in Kitas, Krankenhäusern, Schulen, der sozialen Arbeit, in Kultur, Jugendhilfe und vielen anderen öffentlichen Angeboten. Gleichzeitig erleben wir, dass die Folgen dieser Entwicklung oft isoliert diskutiert werden. Mit „Kommunen am Limit“ wollen wir genau das ändern: Wir bringen diese Themen zusammen und machen sichtbar, dass es ein gemeinsames Problem ist, das uns alle betrifft.

Deshalb gehen wir gemeinsam auf die Straße – Beschäftigte, Rentner:innen, Bürger:innen, Eltern, Jugendliche und viele mehr – für eine solidarische, soziale und gerechte Gesellschaft.

Das Bündnis wird von diesen Organisationen unterstützt:

Übersicht über alle Unterstützer:innen

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di

ver.di Stuttgart

ver.di ist die Expertin für gute Arbeit, faire Löhne, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Gleichberechtigung und mehr.

Deutscher Gewerkschaftsbund DGB

Deutscher Gewerkschaftsbund DGB

Als Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) organisieren wir 5,6 Millionen Mitglieder aus 8 Gewerkschaften. Wir sind die Expert*innen zum Thema Arbeit und stehen hinter den Beschäftigten in allen Berufsgruppen. Mit Mut, Kraft und Optimismus setzen wir uns für gerechte, solidarische Verhältnisse in der Arbeitswelt und in der Gesellschaft ein.

IG Metall Stuttgart

IG Metall Stuttgart

Als Gewerkschaft für Produktion und Dienstleistung im DGB vertreten wir die Interessen der Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie, des Metall-, Kfz- und Elektrohandwerks, der Textil- und Bekleidungswirtschaft sowie der Holzbearbeitung und der Holz- und Kunststoffverarbeitung in Betrieb und Gesellschaft.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW

Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten

Die NGG ist die Gewerkschaft für Beschäftigte in der Ernährungsindustrie, im Lebensmittelhandwerk sowie im Hotel- und Gaststättengewerbe. Sie setzt sich für gute Arbeitsbedingungen, faire Löhne und Mitbestimmung in Betrieb und Gesellschaft ein.

Fraktion Die Linke SÖS PLUS

Aktionsbündnis 8.März Stuttgart

Das Aktionsbündnis 8. März Stuttgart versteht sich als feministische Gruppe, die für konkrete Verbesserungen der Arbeits- und Lebensbedingungen kämpft. Es setzt sich für faire Löhne, gute Arbeitsbedingungen, körperliche Selbstbestimmung und Sichtbarkeit gegen Gewalt an Frauen, trans*, inter*, nicht-binären und agender Personen ein.

Fraktion Die Linke SÖS PLUS

attac Stuttgart

Attac Stuttgart versteht sich als Teil der internationalen Attac-Bewegung und setzt sich für eine sozial und ökologisch gerechte Globalisierung ein. Die Regionalgruppe informiert über neoliberale Globalisierung und engagiert sich zu Themen wie Finanzmärkten, Freihandel, Migration, Naturzerstörung sowie Krieg und Frieden.

Fraktion Die Linke SÖS PLUS

DIDF Stuttgart

DIDF Stuttgart versteht sich als demokratische Migrant:innenorganisation und setzt sich für Gleichberechtigung, Antirassismus, Solidarität und soziale Rechte ein. Die Gruppe engagiert sich für die Interessen von Arbeitenden und Migrant:innen sowie gegen Rassismus und Faschismus.

Fraktion Die Linke SÖS PLUS

DIDF-Jugend Stuttgart

Die DIDF-Jugend Stuttgart versteht sich als Jugendorganisation, die sich für Völkerverständigung, internationale Solidarität und gegen Rassismus einsetzt. Sie will Jugendliche mit und ohne Migrationsgeschichte zusammenbringen und ihre gemeinsamen Interessen sichtbar machen.

Fraktion Die Linke SÖS PLUS

Ambulante Hilfe e.V. Stuttgart

Die Ambulante Hilfe e.V. Stuttgart versteht sich als gemeinnütziger Verein, der Menschen in Armut, Wohnungsnot und sozialer Ausgrenzung unterstützt. Sie bietet Beratung, kurzfristige Unterkünfte und Hilfe bei sozialen Problemen sowie beim Zugang zu Wohnung und Arbeit.

Fraktion Die Linke SÖS PLUS

ATiF

Die ATİF versteht sich als migrantische, antirassistische und demokratische Arbeiter:innenorganisation. Sie setzt sich für Solidarität, Gleichberechtigung und die Interessen von Beschäftigten mit Einwanderungsgeschichte in Betrieb und Gesellschaft ein.

Fraktion Die Linke SÖS PLUS

FF*GZ

Das FFGZ [feministische frauen*gesundheitszentrum] Stuttgart ist ein selbstverwalteter Ort für feministische Beratung, Austausch und Unterstützung. Es setzt sich für die gesundheitlichen, sozialen und politischen Interessen von Frauen und queeren Menschen ein.

Fraktion Die Linke SÖS PLUS

Flüchtlingsrat BW

Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg versteht sich als unabhängiges Netzwerk, das sich für die Rechte von Geflüchteten einsetzt und lokale Initiativen vernetzt. Er engagiert sich für bessere Lebensbedingungen, Beratung und Unterstützung in Flüchtlingsfragen in Baden-Württemberg.

Fraktion Die Linke SÖS PLUS

Internationaler Jugendverband Stuttgart

Der Internationale Jugendverband Stuttgart versteht sich als Anlaufstelle für Jugendliche, die sich für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen einsetzen wollen. Er steht für eine Zukunft ohne Krieg, Ausbeutung, Umweltzerstörung und soziale Ungleichheit.

Fraktion Die Linke SÖS PLUS

MetallerTreff Stuttgart

Der Metallertreff Stuttgart ist ein offenes Netzwerk für aktive Gewerkschafter, Betriebsräte und Beschäftigte der Metallindustrie. Die Gruppe organisiert regelmäßige Treffen, um über Arbeitsbedingungen, Löhne und soziale Themen zu sprechen.

Fraktion Die Linke SÖS PLUS

Mieter Initistiven Stuttgart

Die Mieterinitiativen Stuttgart verstehen sich als Zusammenschluss von Mieterinnen und Mietern, die sich gemeinsam gegen Mietabzocke, Modernisierungsvertreibung und die Missachtung von Mieterrechten wehren. Sie wollen Mieterinteressen öffentlich vertreten, Druck aufbauen und weitere Mieterinitiativen unterstützen.

Fraktion Die Linke SÖS PLUS

Revolutionäre Aktion Stuttgart

Die Revolutionäre Aktion Stuttgart versteht sich als linksradikales, kommunistisches Bündnis, das für Solidarität, Klassenkampf und eine befreite Gesellschaft ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg eintritt.

Fraktion Die Linke SÖS PLUS

Unten gegen Oben

Unten Gegen Oben versteht sich als Zusammenschluss, der soziale Kämpfe bündelt und für eine Politik von unten gegen Ausbeutung, Verdrängung und Ungleichheit eintritt.

Die Linke Ba-Wü

Die Linke Ba-Wü

Der Landesverband Baden-Württemberg der Partei DIE LINKE ist eine politische Kraft, die sich für Frieden und Flüchtlingspolitik positioniert und sich als Bollwerk gegen Rechts versteht.

Fraktion Die Linke SÖS PLUS

Fraktion Die Linke SÖS PLUS

Die Fraktion Die Linke SÖS Plus versteht sich als Zusammenschluss im Stuttgarter Gemeinderat, der für soziale Gerechtigkeit, Solidarität und eine ökologische Stadtpolitik eintritt. Sie setzt sich für bezahlbares Wohnen, gute öffentliche Daseinsvorsorge und mehr Bürgerbeteiligung ein.

Fraktion Die Linke SÖS PLUS

Volt Baden-Württemberg 

Volt versteht sich als paneuropäische, progressive Partei, die nationale Egoismen überwinden will und sich für eine solidarische, sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Gesellschaft einsetzt. Der Landesverband engagiert sich für eine handlungsfähige öffentliche Daseinsvorsorge, auskömmlich finanzierte Kommunen und eine Politik, die Klimaschutz, soziale Teilhabe und demokratische Erneuerung zusammendenkt.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW

SPD STUTTGART

Der Landesverband Stuttgart der SPD ist eine politische Partei, die sich für Arbeitnehmerrechte, faire Löhne, Klimagerechtigkeit und eine offene Gesellschaft einsetzt und sich als Garant für sozialen Zusammenhalt gegen Populismus und Extremismus versteht.

Fraktion Die Linke SÖS PLUS

DKP Stuttgart

Die DKP Stuttgart versteht sich als kommunistische Partei, die für Frieden, soziale Gerechtigkeit und eine antikapitalistische Politik eintritt. Sie betont Organisierung, Solidarität und Widerstand gegen Kriegspolitik und soziale Ungleichheit.


Wir sind es Wert.. ..zu Kämpfen

Kommt zur Kundgebung und Demo am Samstag, 18.07.2026, 12:00 Uhr, Schlossplatz Stuttgart.

Wir wollen eine solidarische Stadt, in der die öffentliche Daseinsfürsorge nicht vom Markt, sondern von Menschen für Menschen gestaltet wird.